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24.04.2019

Becherlupe

30.04.2019

Sackmesser Kurs

30.04.2019

Becherlupe

25.05.2019

Mit dem Ranger unterwegs

15.06.2019

Spurensuche

06.07.2019

Land Art

 

Peter Wyss

Selbstständig

 

Beruf:

Dipl. Ranger BZW Lyss 

Dipl. Umwelt- Naturpädagogik, Stiftung SILVIVA

Forstwart

Informatik

 

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Natur- und Waldpädagogik

 

Wie der Name schon sagt, spielt die Natur in der Naturpädagogik die Hauptrolle. Bei dieser Art der Pädagogik geht es darum, dass Kinder und Jugendliche am eigenen Leib die Natur erleben. Sie sollen sie mit allen Sinnen erfassen können und so einen direkten Bezug zur Natur aufbauen. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder in Städten kaum noch in Kontakt mit echter und unberührter Natur kommen, ist diese Art der Pädagogik nicht nur sinnvoll, sondern auch ein tolles Erlebnis für die Kinder. Viele Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit vor dem Fernseher oder dem Computer und haben gar nicht die Möglichkeit, Natur am eigenen Leib kennen zu lernen.

 

Ziel:

Das Konzept "Lernen mit Kopf, Hand und Herz" von Johann Heinrich Pestalozzi ist ein Grundbaustein der Waldpädagogik. Im direkten Kontakt erleben die Kinder die Schönheit der Natur mit allen Sinnen.  Sie erfahren in direkter Auseinandersetzung und entwickeln einen  besonderen Bezug, was im spielerischen Tun geschieht. Den Kindern werden Werte vermittelt, wie Respekt vor  Mensch, Umwelt und Natur. Das Ziel der Waldpädagogik ist der verantwortungsbewusste  und nachhaltige Umgang mit den natürlichen Ressourcen  der Waldpädagogik. Ausserdem soll die "Gestaltungskompetenz" der Kinder ausgebildet werden.

 

Mit "Gestaltungskompetenz" wird die Fähigkeit bezeichnet, Wissen über nachhaltige Entwicklung anwenden und Probleme nicht nachhaltiger Entwicklung erkennen zu können. 

 

Sie erfolgt durch die Fähigkeit-                          

            - gemeinsam vorausschauend denken und handeln zu können

            - Probleme mit anderen bearbeiten und lösen zu können.

            - Kooperationen herstellen zu können.

            - erkennen zu können, welchen Einfluss der Wald und die Forstwirtschaft auf den Alltag des Einzelnen haben 

 

In der Waldpädagogik werden Wissen und Kompetenzen unter verschiedenen Aspekten vermittelt. 

                - Erlebnisorientierung: über Sinne und Gefühle angesprochen

                - Erfahrungsorientierung: Kinder bringen Erfahrungen mit. An diese wird angeknüpft. 

                - Orientierung an der Lebenswelt: gelerntes aus dem Wald sollen die Kinder in ihre Lebenswelt übertragen.

                - Projektorientierung: langfristige Prozesse zu planen wird immer wichtiger.  

Projektarbeit ist also ein gutes Übungsfeld.

 

 

Über Mich 

 

Pädagogisches Tätigkeitsfeld:  

- Selbstständig, Naturpädagogik, Umweltbildung seit 2012

- Ranger am Hallwilersee seit 2013

- Einsatzleiter, Naturpädagogik  Jurapark Aargau seit 2016

- Gruppenleiter, Bildungswerkstatt Bergwald, Thun bis 2016

- Forstwart

- Kursleiter bei Pro-Infirmis,  Bildungsklub Zürich

-ÜK Kursleiter OdA GS Aargau (FaBe)